WARUM  FOTOVOLTAIK?

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http://kernkraftfreie-zone.de/pv-rendite.htm

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich in internationalen Abkommen verpflichtet, den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxydgases (CO2) zu verringern. Um diese Verpflichtung zu erfüllen, fördert die Bundesrepublik durch gesetzliche Maßnahmen den Bau von Anlagen zur CO2-freien Energieerzeugern.

Dazu gehören auch Anlagen, die aus Sonnenlicht unmittelbar Strom erzeugen Förderung:Der Staat fördert Fotovoltaikanlagen durch gesetzliche Regelungen so, dass diese ertragbringend arbeiten.
Das Energieeinspeisegesetz (EEG) garantiert für Anlagen, die ab 2011 errichtet werden, auf Dauer von 20 Jahren eine
Vergütung für jedes ins Netz eingespeiste Kilowatt.







 Bauliche Voraussetzungen:
Fotovoltaikanlagen sind genehmigungsfrei auf und an Gebäuden und baulichen Anlagen, also auf jedem vorhandenen Dach, als Sonnenschutz an Gebäuden, als Fassadenelemente sowie als untergeordnete Nebenanlagen, also auch als selbständige Einrichtung neben Gebäuden, jedoch ist die BaunutzungsVO (gewerbliche Nutzung) zu beachten.

Sonnenstunden und Ertrag:

zeigen die Auswertung des Deutschen Wetterdienstes. Im Jahr 2003 zum Beispiel wurden in Deutschland nahezu überall zwischen 1100 und 1400 Sonnenstunden gemessen.
So wird im langjährigen Mittel pro installiertem Kilowatt Anlagenleistung (kWL) ein Ertrag von 830 kWh erzielt.

Finanzierungsmodelle:

1.      Freifinanzierung
Um für Sie und für die Banken eine optimale Sicherheit bei der Finanzierung zu wählen empfehlen wir ein endfälliges Darlehen. Sie zahlen 15 Jahre lang aus dem Ertrag der Anlage nur die Zinsen.
Sie legen ein Konto an, auf das sie in dieser Zeit auch keinen Zugriff haben. Dies macht es der Bank einfach, da für sie kein Risiko besteht. Selbst in extrem schlecht gerechneten Beispielen.
Nach den 15 Jahren wird aus dem Geld, das sich im Konto angesammelt, die Finanzierung getilgt. Alles was danach kommt, bzw. was da schon übrig bleibt, ist Ihr Gewinn. Eine optimale Vorsorge also.
Die Endfälligkeit kann in Regionen mit nicht so hohen Sonnenstunden-Anzahl natürlich auch auf 20 Jahre festgesetzt werden, sollte die Bank das fordern.
Ist die Anlage dann auch noch z.B. in der Gebäudeversicherung gegen Sturmschäden… versichert, so spricht nichts mehr gegen eine risikolose Finanzierung auf Seiten der Bank und des Käufers.

2.  Finanzierungsprogramm der Kreditanstalt für den Wiederaufbau

3.   Eigenkapitaleinsatz
Eine gute Rendite für Ihr Kapital!
Und das Beste: Sie geben Ihr Kapital nicht in fremde Hände, sondern haben es auf selbst auf dem eigenen Dach in eigener Bewirtschaftung

Abschreibungen:
Der Anlagenwert (NETTO) kann je nach Anlagengröße auf 10 oder 20  Jahre abgeschrieben werden

Technik:
Die Solarmodule haben i.d.R. eine Garantie von 25 Jahren. Das heißt für Sie, dass in den 20 Jahren der Förderung kein Risiko der Unwirksamkeit der Anlage besteht. Außerdem werden Leistungsgarantieversicherungen und Leistungsausfallversicherungen (Blitzschlag, Hagel) angeboten.
Zudem ist die Anlage auch noch nach dem Förderzeitraum nutzbar und bringt weiterhin Geld ein, bzw. spart Ihnen Ausgaben für Strom.

Gewerbe:
Als Verkäufer (Einspeiser) von Strom an die Energieversorger werden Sie Gewerbetreibender.
Dazu brauchen Sie einen Gewerbeschein. Anmeldung bei der Gemeinde/Stadtverwaltung.

 Allgemein:
Sollte das Dach eine optimale Ausrichtung haben, nicht durch einen Baum o.ä. mit Schatten bedeckt sein, und dazu noch in der Region der Installation die 950 Sonnenstunden erreicht werden, so sollten Sie nicht zögern, und diese staatliche Förderung nutzen, solange es sie noch gibt. Selbst wenn diese Bedingungen nicht eintreffen, so darf man nicht vergessen, dass die Anlage auch nach 20 Jahren weiter Geld einbringt.